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Aktuelle News · Alpenstyle-Praxis relaxsmile® München

Kerstin Hirsch, Zahntechnikerin und Dorntherapeutin bei relax & smile® Alpenstyle-Praxis Dr. Marie-Catherine Klarkowski für sanfte Kieferorthopädie besteht die Prüfung zur: Ausbilderin für Dorntherapie

Das gesamte Team der Kieferorthopädie München Dr. Marie-Catherine Klarkowski gratuliert Kerstin Hirsch zur bestandenen Prüfung zur: Ausbilderin für die Dorntherapie. Lesen Sie untenstehend ihren Beitrag über die Wirbelsäulentherapie nach Dorn.

Aus gegebenem Anlass hat Kerstin Hirsch einen News- und Blogbeitrag über die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und ihre Tätigkeit bei relax &smile im Rahmen der Begleittherapie und Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) verfasst. Diesen können Sie hier lesen:

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und meine Tätigkeit bei relax &smile im Rahmen der Begleittherapie und Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).

Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein komplexes Beschwerdebild und ganzheitlich zu betrachten. Nicht nur die bekannten Symptome wie Zähneknirschen, Pressen, Kiefergelenksknacken oder Kieferschmerzen stehen im Mittelpunkt.

Zum ganzheitlichen Behandlungsspektrum der CMD können viele Methoden Verwendung finden.

Die Dornmethode basiert auf einem strukturellen und manuellen Therapieansatz und wurde Mitte der 70iger Jahre von Dieter Dorn entwickelt. Bei der Dorn-Therapie wird der gesamte Körper auf Fehlstellungen untersucht und mit sanften, zur Mitte führenden Therapiegriffen, wieder in seine ursprüngliche Balance gebracht. Besondere Beachtung finden Beinlängendifferenzen und Beckenschiefstellungen.

Die Dornmethode ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und setzt Impulse. Die Idee dahinter ist, den Menschen erstmal wieder gerade zu richten. Als Dorntherapeutin arbeite ich mit dem Patienten und seiner Muskulatur, somit ist die Dorntherapie eine relativ sanfte manuelle Methode. Ein weiterer Bestandteil sind auch die Selbsthilfeübungen, die ich dem Patienten zeige.

In der Praxis Dr. Klarkowski ist die manuelle Vor- und Begleitbehandlung ein wesentlicher Bestandteil der CMD-Therapie. Erst nach manueller Funktionsdiagnostik kann eine Aussage über die korrekte Kieferposition gemacht werden. In dieser möglichst zentrierten Kieferposition wird das Bissregistrat zur Herstellung einer adjustierten Aufbissschiene von Kieferorthopädin Dr. Klarkowski genommen. So soll reziprok die zentrierte und entspannte Position immer wieder als Impuls durch die CMD-Schiene gesetzt werden.

Das Bissregistrat wird zur zahntechnischen Herstellung in einen Artikulator übertragen, der Kieferbewegungen simulieren kann und die Beziehung von Ober- und Unterkiefer in Bezug zum Schädel und Kiefergelenk herstellt.

Die zumeist im Unterkiefer hergestellte CMD-Schinen besteht aus einem thermoplastischen monomerfreien Spezialkunststoff. Zu harte Kunststoffe können hier zu einem Konterreflex gerade bei Bruxismus führen. Entsprechend dem ganzheitlichen Behandlungsansatz steht auch die Materialverträglichkeit eine große Rolle. Methaacrylfreie( monomerfreie) Kunststoffe sind gerade bei Allergikern indiziert.

Seit 2010 arbeite ich nun als Cotherapeutin und Zahntechnikermeisterin mit Dr. Klarkowski sehr erfolgreich zusammen. Viele dankbare und schmerzbefreite Patienten sind der Lohn dafür.

Neben der Dorntherapie als Anwenderin habe ich jetzt auch die Prüfung zur Ausbilderin abgelegt und garantiere somit eine Weitergabe dieser faszinierenden Methode im Original nach Dieter Dorn.

Weitere Behandlungsspektren sind auch die Traditionell Chinesische Medizin (TCM) und die Aromatherapie.

Ausführliche Informationen zum Konzept der CMD-Therapie bei relax &smile erhalten Sie auch in der aktuellen Praxisbroschüre zum Thema Kiefergelenkserkrankungen.

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